| | Das Spannelement verkürzt sich während des Spannvorganges um einige zehntel mm (abhängig von der Spannelementgröße, der Spannkraft, den Istmaßen des Spannelementes und der Fügeteile) und schleppt dabei das zu spannende Teil in Spannrichtung. Die auftretende axiale Verlagerung des frei gespannten Teiles (Bild 1) kann dabei bis zum 0,5 fachen des Spannweges betragen. Bei der Anordnung gegen einen Wellenbund o. ä. (Bild 2) erzeugt der axiale Schub eine intensive Planlage des gespannten Teiles. Spannelemente der Baureihe AK und IK können in schubarmer Ausführung angeboten werden; die Haltekraft dieser Ausführungen erreicht jedoch nur das 0,5 fache der Tabellenwerte.
Zurück |