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  Gestaltung der Anschlussteile
 
 

Die Gehäusebohrung ist so auszuführen, dass die gesamte Außenfläche der Führungsbuchse überdeckt ist. Die Pinole muss auch in der äußersten axialen Position die Bohrung der Führungsbuchse vollständig überdecken.

Fertigungstoleranz der Gehäusebohrung:
H6, Rauhtiefe Rz = 6,3 µm. Für die Zylindrizität und Rundheit sollte die Toleranzstufe lT 3 (ISO) eingehalten werden.

Fertigungstoleranz der Pinole:
g5, Rauhtiefe Rz = 1µm. Die Qualität der Rundführung wird in hohem Maße von der Zylindrizität und der Rundheit der Pinole beeinflusst. Hier sind deshalb kleinste Formfehler anzustreben. Wir empfehlen, die Toleranzstufe lT 2 (ISO) einzuhalten.

Beim Einsatz von Führungsbuchsen der Baureihen FDK - FDL ist für deren genaue Einstellung wichtig, dass sämtliche Plananlageflächen genau rechtwinklig zur Achse ausgeführt werden (siehe Bild).

Zur Ausrichtung (Orientierung) der Führungsbuchse ist diese mit einer Bohrung für Fixierstift (d3) ausgestattet. Die zur Schmiermittelversorgung erforderliche Zuführung erfolgt über eine Bohrung (d4). Das Gehäuse ist entsprechend konstruktiv vorzusehen.

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