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 Funktionsprinzip der Stellmuttern
  

Das Prinzip ist vereinfacht,
das Gewindeflankenspiel vergrößert dargestellt.

   

 


Aufschrauben der Stellmutter

Beim Aufschrauben von Muttern besteht zwangsläufig, wie bei jeder Schraubenverbindung, ein Fügespiel. Dadurch kann sich die Mutter mit einem parallelen und/oder winkligen Achsversatz zur Spindelachse ausrichten; die Mutteranlagefläche kann sich also schräg stellen. 

 

   


Selbstzentrierend und -ausrichtend durch Spieleinstellung

Einzigartig: Spieth Stellmuttern zentrieren sich automatisch selbst und eliminieren das Fügespiel (Gewindeflankenspiel) weitestgehend. Durch Spieleinstellung zentrieret sich die Stellmutter und die Mutteranlagefläche stellt sich erchtwinklig zur Spindleachse.

 

   


 
Anziehen und Sichern

Die Stellmutter wird mit dem erforderlichen Vorspannmoment angezogen. Danach werden die Sicherungsschrauben mit dem vorgesehenen Sicherungsmoment gesichert. Für optimale Anlage an den Gewindeflanken und höchste Rundlaufgenauigkeit.

 

 

   


Mehr Sicherheit im Betrieb

Spieth Vorteil: Die zuvor eingestellten Sicherugnskräfte werden durch die Betriebslast nicht aufgehoben, sondern überlagert und so verstärkt. Das heißt: die Richtugn der Kräfte bleibt gleich, die Kräfte addieren sich. Die optimale Lösung mit mehr Sicherheit.

 

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