Die Tabellenangaben gelten für Bohrungstoleranz H7 und Wellentoleranz h5 der Anschlussteile. Für Welle h6 muss im ungünstigsten Falle mit einer Reduzierung der übertragbaren Kräfte um ca. 10 % gerechnet werden. Unterliegt die Spannverbindung einer ruhenden, schwellenden, wechselnden oder stoßartigen Belastung, so ist dies gleichgültig, solange die auftretenden Spitzenkräfte die Katalogwerte nicht überschreiten.
F: Maximal zulässige Spannkraft. Zur Verminderung der Dauerbruch- und Reibkorrosionsgefahr sollten die Spannelemente bei hoher Taktfrequenz Spannen/Lösen mit max. 0,75xF gespannt werden.
C: Konstruktiv vorzusehender Funktionsbauraum. Spieth Spannelemente müssen kraftkontrolliert gespannt werden. Die Spannkraft kann nicht ins Verhältnis zum Spannweg gesetzt werden. Um vorzeitiges Blockieren zu vermeiden, ist ein "freier" Funktionsweg "C" vorzusehen.
M: Übertragbares Drehmoment bei Fa = 0. Die angegebenen Werte wurden durch Versuchsreihen ermittelt. Dabei waren die Anschlussteile aus Stahl C45, gefertigt in vorgeschriebener Oberflächengüte.
Fa: Übertragbare Axialkraft bei M = 0. Die in der Tabelle angegebenen Fa-Werte sind errechnet nach
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